VAK-News

Neu bei VAK: Tierisch gute Fette

1. Dezember 2017

Tierische und gesättigte Fette, wie sie in Butter, Sahne und Schmalz vorkommen, standen jahrelang unter dem Verdacht uns dick, träge und krank zu machen. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall! Sie enthalten die lebenswichtigen Vitamine A, D und K sowie die Omega-3-Fettsäure DHA, die sogar ausschließlich dort vorkommt. DHA ist nicht nur der Treibstoff unseres Gehirns, sondern kann auch den Blutdruck senken. Warum Butter tatsächlich besser ist, als ihr Ruf und Schmalz und Sahne uns gesund und glücklich machen, das erklärt die US-Ernährungspäpstin Sally Fallon Morell eindrücklich und leicht verständlich und bietet zudem zahlreiche leckere Rezepte und einfache Tipps, wie wir tierische Fette in unseren täglichen Speiseplan einbauen können.

Weitere Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe finden Sie hier.


1. Dezember

2017

Aktuelle Ernährungstudie: Fettarme Ernährung ist nicht mehr zu empfehlen

1. Dezember 2017

Derzeit weit verbreitete den Fettgehalt der Ernährung betreffende Empfehlungen müssen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen relativiert werden. Die im August veröffentlichte Beobachtungsstudie PURE (Prospective-Urban-Rural-Epidemiology-Studie) der McMaster University in Hamilton / Kanada zeigt, dass fettarme Ernährung nicht so gut ist, wie ihr Ruf.
Das bemerkenswerte Ergebnis: Eine hohe Zufuhr gesättigter Fettsäuren ist lange nicht so schädlich wie bislang angenommen, während eine Reduzierung des Gesamt-Fettanteils der Ernährung sich dagegen laut den Studienergebnissen nicht lebensverlängernd auswirkt.

Die PURE- Studie wurde unter mehr als 135.000 Menschen aus 18 Ländern auf fünf Kontinenten durchgeführt. Wissenschaftler um Marshid Dehghan werteten über sieben Jahre lang die Ernährungsgewohnheiten der Probanden aus. Die Forscher stellten fest, dass diejenigen Teilnehmer mit einem hohen Fettanteil in ihrer Ernährungsweise deutlich länger lebten, als jene mit einer niedrigen Fettzufuhr. Selbst ein erhöhter Konsum von gesättigten Fettsäuren ging mit einer geringeren Sterblichkeit einher. Dagegen erhöhte ein hohes Maß an Kohlenhydraten das Sterberisiko. Der Epidemiologe Dr. Andrew Mente stellt daher aktuelle Ernährungsempfehlungen in Frage und schlägt vor, sich von Fettrestriktionen in der Ernährung zu lösen. Von einem hohen Fettanteil gehe keine Gefahr für die Gesundheit aus, stattdessen solle der Anteil an Kohlenhydraten in der Ernährung reduziert werden.
Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung überarbeitete kürzlich ihre 10 Regeln, die seit 1956 als Richtlinie für eine ausgewogene, gesunde Ernährung für Verbraucher gelten. Neue Empfehlungen wurden ergänzt, andere ersatzlos gestrichen. Jahrelang empfahl die DGE zum Beispiel, reichlich Kohlenhydrate in Form von „Getreideprodukten sowie Kartoffeln“ zu verzehren. Diese Regel wurde jetzt aus dem Katalog gestrichen. Die Warnung vor Übergewicht im Zusammenhang mit Fetten entfällt genauso wie der Hinweis, dass zu viele gesättigte Fettsäuren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen würden. Auch Eier dürfen wieder unbegrenzt, statt nur „in Maßen“ verzehrt werden.
Laut Dr. med Johannes Scholl, Facharzt für Innere Medizin und Vorsitzender der Deutschen Akademie für Präventivmedizin, hat die DGE mit ihrem aktualisierten Regeln „einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht und etliche überholte Empfehlungen entsorgt“.


1. Dezember

2017

Neu bei VAK: Die Strichmännchen-Technik

1. Dezember 2017

Problem lösen leicht gemacht, das verspricht Jacques Martels Strichmännchen-Technik. Und sie funktioniert! Mit einfachen Strichzeichnungen können Sie sich von bewussten oder unbewussten Abhängigkeiten, konkreten Ängsten oder Problemen mit bestimmten Personen lösen und ungute Situationen loslassen. Das Geheimnis der Technik: Die Problemvisualisierung während des Zeichnens adressiert direkt unser Unterbewusstsein. So wird durch Achtsamkeit Raum für Selbstheilung geschaffen – und wir können das Problem loslassen, ganz einfach Strich für Strich.

Weitere Informationen zum Buch sowie eine Leseprobe finden Sie hier.


1. Dezember

2017