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  1. Adaptogene

    Adaptogene

    31216

    Paula Grainger
    Adaptogene
    Die 20 Super-Pflanzen für  mehr Ausdauer, Kraft und Resilienz

    ISBN 978-3-86731-216-5
    160 Seiten, Klappenbroschur (14 x 18 cm)

    Leseprobe

    Adaptogene Pflanzen und Kräuter sind echte „Multitalente“: Weil sie das Immunsystem und das Nervensystem modulieren können, helfen sie dem Körper dabei, sich anzupassen – sie sind also in der Lage, sowohl beruhigend zu wirken als auch gleichzeitig immunstärkend. Das bedeutet in der Praxis: Maca, Ginseng, Rhodiola und Co. können das Immunsystem „hochfahren“, um den Körper bei Infektanfälligkeit zu unterstützen, aber auch „bremsen“, um z.B. die Auswirkungen von chronischem Stress auf das Nervensystem zu dämpfen.
    Immer mehr Menschen leiden unter chronischem Stress, Angstzuständen und Müdigkeit – ausgelöst durch einen Lebensstil, der uns rund um die Uhr herausfordert. Die Antwort auf die Beschwerden der heutigen Zeit sind die sogenannten Adaptogene, deren hochwirksamen Inhaltsstoffe den Körper so regulieren können, dass sowohl das Immunsystem gestärkt und gleichzeitig das Nervensystem beruhigt wird. Heute ist wissenschaftlich nachgewiesen, was die traditionelle Volksmedizin vieler Kulturen weltweit schon lange weiß: Adaptogene wie Ashwagandha, Kurkuma, Ginseng, Süßholz, Maca, Tulsi oder Rhodiola senken den Spiegel des Stresshormons Kortisol und verhindern Schwankungen der Nebennierenfunktion, die zu einem „Burn-out“ führen können.

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  2. Östrogen!

    Östrogen!

    31220

    Avrum Bluming, Carol Tavris
    Östrogen!
    Warum eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren die Gesundheit von Frauen verbessert und ihr Leben verlängert – ohne das Brustkrebsrisiko zu erhöhen

    ISBN 978-3-86731-220-2
    296 Seiten, Paperback ( 15 x 21,5 cm)

    Leseprobe

    Die Rehabilitierung des Östrogens! Nach mehr als 15 Jahren wurden die Ergebnisse der legendären WHI-Studie zurechtgerückt, die seinerzeit falsch ausgewertet wurden: Tatsächlich überwiegen die Vorzüge einer früh angewandten Hormonersatztherapie die Risiken für Frauen in den Wechseljahren. Insbesondere die Anwendung des kardioprotektiven Östrogens schützt Frauen vor Herzkrankheiten, sorgt für ein besseres Allgemeinbefinden und verursacht – entgegen der damals falschen Annahme – keinen Brustkrebs. Der Onkologe Dr. med. Avrum Bluming und die Psychologin Carol Davris setzen die Ergebnisse der Studie nun ins rechte Licht.

    Ab 1991 wurde in den USA die WHI-Studie (Women’s Health Initiative) durchgeführt, die bislang größte Untersuchung zur Frauengesundheit mit 160.000 Teilnehmerinnen. Die Studie gelangte zu dem fatalen Trugschluss, dass die Einnahme von Hormonen in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko erhöhe. Die Konsequenz dieser fehlerhaften Interpretation der Studiendaten: Weltweit brachen unzählige verunsicherte Frauen die Therapie abrupt ab und die Verschreibung von Hormonen durch die Frauenärzte ging um 80 % zurück. Der Verbrauch von Schlafmitteln und Antidepressiva stieg hingegen rasant an!
    Die aktuelle Neubewertung der Studie zeigt, dass eine frühe Hormontherapie in der Menopause die Symptome nicht nur effektiv behandeln kann, sondern sich sogar günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt sowie positive Effekte auf den Stoffwechsel und die Knochen besitzt – und zwar ohne das Brustkrebsrisiko zu erhöhen!



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