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Trauma: Die unsichtbare Krankheit, die uns alle betrifft

Bestellnr. 31260

Kurzübersicht

Paul Conti
Trauma: Die unsichtbare Krankheit, die uns alle betrifft
ca. 272 Seiten, Paperback (13,5 x 21,5 cm),
ca. 20,- € (D) / 20,60 € (A)
ISBN 978-3-86731-260-8


Erscheint im November 2022



Traumatische Belastungsstörungen zeigen äußerlich so gut wie keine Symptome, wirken sich aber ohne Vorwarnung auf den gesamten Körper aus. Sie können von Eltern an ihre Kinder weitergegeben werden und halten ein Leben lang an, wenn sie nicht behandelt werden. Der Psychologe Dr. Paul Conti plädiert dafür, die Erkrankung ganz neu einzuordnen: Wie eine außer Kontrolle geratene Epidemie, die im schlimmsten Fall tödlich verlaufen kann.








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Lieferzeit: Der Titel ist noch nicht erschienen, voraussichtlicher ET November 22, vormerkbar

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Details

Zunächst stellt er die verschiedenen Formen der Erkrankung vor, erklärt, wie sie entsteht und abläuft und wie sie die physiologischen Prozesse im Gehirn verändert, was sich vor allem auf unsere emotionale Balance, das Erinnerungsvermögen und die Art und Weise, wie wir Krankheit und Schmerz wahrnehmen auswirkt, und gibt einen Überblick über die neuesten und wirksamsten Behandlungsmethoden.
Vor diesem Hintergrund setzt er die Erkrankung in einen größeren Rahmen und erklärt – auch anhand von Patientengeschichten –, wie unbehandelte Traumata innerhalb der Familie und im Freundeskreis, von Generation zu Generation und in breiten Bevölkerungsschichten weitergegeben werden, wodurch sie zu einem schleichenden Problem von gesamtgesellschaftlichem Ausmaß werden. Gesellschaftliche Krisen wie die Covid-19-Pandemie, politische Unruhen und ein scheinbar permanentes Gefühl der Unsicherheit begünstigen zudem die Ausbreitung traumatischer Erfahrungen. Trotzdem ist unser heutiges Gesundheitssystem nur unzureichend auf den Umgang mit der Krankheit vorbereitet.
Hier setzt Dr. Conti an und erläutert umfassend, was sowohl jeder Einzelne als auch unsere Gesellschaft tun kann, um die Auswirkungen von Trauma zu verringern und wie wir Traumatisierungen in Zukunft verhindern und vorbeugen können.


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