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Herzinfarkt – Ein Medizinskandal

Bestellnr. 31223

Kurzübersicht

Dr. med Knut Sroka
Herzinfarkt – Ein Medizinskandal
Fundierte Alternativen zur Schulmedizin

ISBN 978-3-86731-223-3
224 Seiten, Paperback (15 x 21,5 cm)


Leseprobe



Herzinfarkt! Steht diese Diagnose im Raum, kurbelt die Schulmedizin ihre Maschinerie an: Der Patient bekommt einen Herzkatheter gelegt und oftmals mehrere Stents gesetzt, die den Blutfluss in den Herzkranzgefäßen gewährleisten und die Gefahr abwenden sollen. Diese heftigen Eingriffe ins Herz und die nachfolgende medikamentöse Einstellung des Patienten bergen nicht selten selbst starke Risiken, die sogar tödlich enden können. Doch was wäre, wenn diese Diagnose oft viel zu vorschnell und auf Grund falscher Indikatoren getroffen würde?

Der Arzt Knut Sroka hat zahlreiche Patienten untersucht, die zur Nachsorge nach einer Herzinfarktdiagnose und Operation zu ihm gekommen waren und festgestellt, dass sie gar keinen Herzinfarkt hatten. Die Vielzahl dieser Fehldiagnosen war für ihn der Anlass, den Hintergründen dieses Medizinskandals nachzugehen.






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Details

Herzinfarkt! Steht diese Diagnose im Raum, kurbelt die Schulmedizin ihre Maschinerie an: Der Patient bekommt einen Herzkatheter gelegt und oftmals mehrere Stents gesetzt, die den Blutfluss in den Herzkranzgefäßen gewährleisten und die Gefahr abwenden sollen. Diese heftigen Eingriffe ins Herz und die nachfolgende medikamentöse Einstellung des Patienten bergen nicht selten selbst starke Risiken, die sogar tödlich enden können. Doch was wäre, wenn diese Diagnose oft viel zu vorschnell und auf Grund falscher Indikatoren getroffen würde?

Der Arzt Knut Sroka hat zahlreiche Patienten untersucht, die zur Nachsorge nach einer Herzinfarktdiagnose und Operation zu ihm gekommen waren und festgestellt, dass sie gar keinen Herzinfarkt hatten. Die Vielzahl dieser Fehldiagnosen war für ihn der Anlass, den Hintergründen dieses Medizinskandals nachzugehen. Ein Herzinfarkt wird meist auf Grund des Biomarkers Troponin im Blut diagnostiziert. Troponin, ein Bestandteil der Herzmuskelzellen, gelangt bei Stress in die Blutbahn und ist tatsächlich bei jedem Herzinfarkt erhöht, wird aber bereits bei minimalen und vorübergehenden Störungen ins Blut ausgeschüttet und reicht daher als alleiniger Indikator für Herzinfarkt nicht aus. Ist eine Arterie verstopft, stehen dem Herzen zudem genügend Nebenadern zur Verfügung, die den Blutfluss weiter gewährleisten. Eine Bypass-Operation ist also sogar oftmals selbst dann nicht notwendig, wenn tatsächlich ein Herzinfarkt vorliegt.

Bypass-Operationen sind finanziell äußerst gewinnbringend für Kliniken und werden deshalb häufig schnell durchgeführt, wo eine intensive Beobachtung des Verlaufs angebracht wäre, um in Ruhe abzuklären, ob ein Herzinfarkt tatsächlich vorliegt und ob eine Operation notwendig ist. Der Autor klärt über diese skandalösen Praktiken an deutschen Kliniken auf und erläutert, welche Selbsthilfestrategien dem Herzen zur Verfügung stehen, die eine Operation in vielen Fällen überflüssig machen. Abgerundet wird der wichtige Ratgeber mit wertvollen Tipps, was jeder selbst tun kann, um sein Herzinfarktrisiko zu senken.


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